Interview: Vom Altenpflegehelfer zum Vertriebsassistenten beim P_WERK

Etwa 2 1/2 Jahre war Tobias Schmeller als Altenpflegefachhelfer beim P_WERK unter Vertrag. Seit Juli 2020 unterstützt er das P_WERK Team in Augsburg als Vertriebsassistent.Wir sprachen mit dem 34-Jährigen über die Chancen und Vorteile von Zeitarbeit. Uns erzählt er von seiner Motivation die „Seiten zu wechseln“ und seinen Erfahrungen für mehrere Jahre auf Zeit zu arbeiten.

Wie sind Sie auf das P_WERK als Arbeitgeber gekommen und warum haben Sie sich für eine Anstellung bei einem Personaldienstleister entschieden?

Da ich bereits in der Vergangenheit in der Zeitarbeit gearbeitet habe und Frau Schmied und Frau Alsleben von meiner alten Firma her kannte, wusste ich, dass es gut passen würde beim P_WERK mit Ihnen zu arbeiten. Nach fast 12 Jahren in der Pflege wollte ich mehr Zeit für mich und meine Beziehung. Daher hat sich eine Stelle im Büro angeboten, da ich so keine Schichten, Wochenenden und Feiertage mehr arbeiten muss!

Wie lange arbeiten Sie schon im Bereich der Pflege und was hat Sie dazu bewogen, diesen Beruf zu erlernen?

Seit ca. 12 Jahren bin ich im Pflegebereich tätig. Ich komme aus einer Bauarbeiterfamilie und wollte immer schon etwas „Soziales“ machen, Über den Rettungsdienst bin ich durch einen Zufall in der Pflege gelandet. Nach einem zweiwöchigen Praktikum und der anschließenden einjährigen Ausbildung bin ich im Pflegebereich geblieben – weil es mir so gut gefallen hat!

Welche Erfahrungen haben Sie bei Ihren Einsätzen in verschiedenen Häusern gemacht?

Ich wurde immer freundlich, offen und herzlich aufgenommen und bin eigentlich immer wie ein „ganz normaler“, hausinterner Mitarbeiter im Team integriert worden!

Was sind die Vorteile von Leiharbeit in der Pflege?

Durch die verschiedenen Einsätze (Altenpflegeheim, Krankenhaus, Behinderteneinrichtung) habe ich wesentlich mehr verschiedene Krankheitsbilder, Wunden, ältere Menschen, usw. gesehen, als wenn ich immer in derselben Einrichtung gearbeitet hätte. So konnte ich mein erlerntes Wissen leicht festigen, vertiefen und ausbauen. Außerdem habe ich z.B. im Krankenhause viel mehr gelernt, als ich als Altenpfleger je hätte lernen können! Ich konnte mir meine Arbeitszeiten teilweise frei wählen bzw. hatte Mitspracherecht bei meinen Schichten. Zudem war mein Gehalt auch einfach viel, viel besser!

Aus welchen Gründen haben Sie sich entschieden, Ihren erlernten Beruf an den Nagel zu hängen und in den kaufmännischen Bereich zu wechseln?

Geregelte Arbeitszeiten. Beim P-Werk habe ich durch die Besuche meiner Mitarbeiter im Altenheim und Kunden trotzdem die Nähe zur Pflege. Außerdem kannte ich das Team im Büro bereits durch meine Arbeit – und meine Kollegen (m/w/d) sind der Hammer!

Womit beschäftigen sie sich in Ihrer Freizeit am liebsten?

Ich gehe für mein Leben gerne zum Bouldern! Außerdem habe ich eine Jahreskarte für den Europa Park, wo ich mindestens 7-8 Mal im Jahr bin. Ich besuche darüber hinaus auch viele andere Freizeitparks! Ich liebe Achterbahnen

Was war ihr schönster Moment in der Pflege?

Etwa drei Wochen nach dem Corona-Lockdown hat eine gute Bekannte von mir über ihren Sohn im Kindergarten Bilder und gebasteltes von den Kindergartenkindern besorgt, die wir dann an die Bewohner eines Altenheims verteilt haben. Darüber haben sich alle Bewohner gefreut und einige mussten sogar vor Freude weinen. Dieser Moment war der mit Abstand schönste in meiner Zeit in der Pflege![

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