Stress lass nach: Zeitdruck und Multi-Tasking prägen mittlerweile auch den Alltag in Kindertagesstätten. Achtsamkeit kann dabei helfen, dem Strudel der Hektik zu begegnen und gelassener mit den Herausforderungen umzugehen.
Die Kitawoche hat gerade begonnen. Sarah und ihre Mutter suchen mal wieder ihre Hausschuhe. Die Praktikantin will wissen, was ihre nächste Aufgabe ist. Als ob das nicht genug wäre, meldet sich die seit Wochen verschnupfte Kollegin krank. Und Sie sind mittendrin und haben das Gefühl, bald am Rad zu drehen ...
Einen Schritt zurücktreten und innehalten! Wenn das nur so einfach wäre. Tatsächlich ist das Innehalten einer der wichtigsten Aspekte im Konzept der Achtsamkeit. Wer innehält, macht eine kurze Pause – um nicht gleich das nächste Telefonat zu führen, das Vesper vorzubereiten oder den Bewegungsraum aufzuräumen. Achtsam sein bedeutet, bewusst im Hier und Jetzt zu bleiben. Und das nicht nur körperlich, sondern auch mental.
Viele Achtsamkeitsübungen lassen sich gut in den Alltag integrieren und entfalten rasch ihre positive Wirkung. Die einzige Voraussetzung: Sie müssen regelmäßig – am Besten mehrmals täglich – durchgeführt werden. Zu Beginn reichen wenige Minuten völlig aus.

Übrigens: Kinder sind unsere besten Achtsamkeitsmeister!
Sie wollen mehr über das Konzept der Achtsamkeit erfahren? Und etwas mehr Gelassenheit in den Kita-Alltag bringen?
Dann besuchen Sie unseren Anti-Stress-Workshop am 14. Januar 2017.
Bilder: pixabay, Public Domain
Kontaktiere uns für weitere Informationen, Fragen und Anregungen per
E-Mail oder gerne auch telefonisch in unseren Geschäftsstellen.
Fülle unser Initiativ Bewerben Formular aus und wir finden die passende Stelle für Dich.